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views in process

Festspielhaus St. Pölten
Festival Österreich TANZT
österreichische Erstaufführung 26.Mai 2010

Kampnagel Hamburg
K3 – Zentrum für Choreographie | Tanzplan Hamburg
Premiere Dezember 2008


Video online Vimeo!


Wie sieht der ideale Mann aus? Bilder, in denen der weibliche Körper zu Werbezwecken verwendet wird sind allgemein bekannt. Wie verhält sich dies mit der männlichen Körperrepräsentation? Welche Inszenierungsstrategien werden hierfür verwendet?

In views in process analysiert Doris Stelzer die kommerzielle Verwertung des männlichen Körpers und die aktuellen Trends in der medialen Körperinszenierung und setzt dies in fokussierte Bewegungsstatements um. Gängige Klischees und Stereotypen werden in Hinblick auf das eigene und das andere biologische Geschlecht und deren soziale Konstruktion hinterfragt. Ein Reflektieren der Wahrnehmungsmuster und ein sensibler Umgang mit den Abweichungen vom Normkörper werden eingefordert.

Ein Abend an dem wenig getanzt und dennoch viel bewegt wurde. „view in process“ verändert die Sehgewohnheiten in doppelter Hinsicht: Die Choreografie eröffnet einen sensibleren Blick auf die Details unserer Körper und eine neue Sicht auf die von uns verinnerlichten Körperbilder der Gesellschaft. Wenn man denn die Augen dafür öffnen will.  (Lena Zieker, www.tanznetz.de, Dezember 2008)
 
views in process wurde im Rahmen der Residenz auf K3 – Zentrum für Choreographie | Tanzplan Hamburg auf Kampnagel Hamburg 2008 entwickelt und uraufgeführt. Die Produktion ist das Pendant zu shifted views, das Stück mit dem blauen Schuh, welches bei ImPulsTanz 2007 uraufgeführt wurde.

I think, I have to change my style.
I think so, too.
Kostümrecherche mit Josep und Ondřej
 

Dauer 50 min
 
Weitere Performances
Kampnagel Hamburg, K3 – Zentrum für Choreographie | Tanzplan Hamburg, März 2009 (G)
incubate, Tilburg, September 2009 (NL)
Österreich tanzt, Festspielhaus St.Pölten, Mai 2010 (A)
 
Konzept, Choreografie Doris Stelzer
Performance, Choreografie Josep Caballero Garcia, Ondřej Vidlář
Künstlerische Mitarbeit Lieve De Pourcq
Sound Mariella Greil, Werner Möbius
Licht Tom Barcal, Henning Eggers
Fotografie Bettina Frenzel
Coaching Marcus Droß, Nik Haffner
Produktionsassistenz Lisa Böttcher, Stefanie Fischer
Dank K3 Team und ttp WUK
Produktion K3 – Zentrum für Choreographie | Tanzplan Hamburg und dis.danse
Unterstützung Hamburgischen Kulturstiftung und Rechtsanwaltskanzlei Friedrich/Korch/Hanefeld. Das Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur hat für den Aufenthalt in Hamburg ein Auslandsstipendium für Tanz an Doris Stelzer vergeben.